Così bello, così pericoloso

 

Einzelausstellung, Chelsea Galerie, Laufen. November 2004

 

 

«Così bello, così pericoloso» steht auf Warnschildern an den Ufern der Verzasca, um die Leute davon abzuhalten, dem Sirenengesang zu folgen und sich in die gefährlichen Fluten zu stürzen. Zahllose Gedichte und Geschichten, Mythen und Märchen bezeugen die immerwährende menschliche Faszination für dieses gleichzeitig unendlich schöpferische wie zerstörerische Element, aus welchem das darüber reflektierende Subjekt zum grössten Teil besteht.

 

Roswitha Schild, Solothurn, 2004

 

Fotos: Patrik Hänggi, Laufen

 

Text: Così bello, così pericoloso,  Roswitha Schild (publiziert in "Così bello, così pericoloso", Laufen 2004)

 

Presse: Basler Zeitung